Infodrog
Schweiz. Koordinations- und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
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 office@infodrog.ch
 www.infodrog.ch

- Information und Dokumentation über Angebote und Entwicklungen im Bereich der Suchthilfe durch die Bereitstellung von entsprechenden Materialien
- Beratung und Unterstützung von Einrichtungen oder Projekten bei Konzeptänderungen, Platzierungs- oder Koordinationsfragen
- Mitarbeit oder Lancierung von Projekten in aktuellen Fachthemen
- Verwaltung des «Impulsfonds Therapie und Schadenminderung» des BAG, aus dessen Mitteln Projekte und Innovationen unterstützt und gefördert werden
- Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteursgruppen
- Ombudsstelle

Erreichbarkeit

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag, Bürozeiten

Angebot

Angebot

- Information und Dokumentation über Angebote und Entwicklungen im Bereich der Suchthilfe durch die Bereitstellung von entsprechenden Materialien (Datenbanken, Internetplattform www.infoset.ch, Broschüren, Handbücher etc.)
- Beratung und Unterstützung von Einrichtungen oder Projekten bei Konzeptänderungen, Platzierungs- oder Koordinationsfragen
- Mitarbeit oder Lancierung von Projekten in aktuellen Fachthemen wie Qualität, Gender, Migration, Indikation, Finanzierung u.a.
- Verwaltung des «Impulsfonds Therapie und Schadensminderung» des BAG, aus dessen Mitteln Projekte und Innovationen unterstützt und gefördert werden
- Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteursgruppen, zum Beispiel durch die Unterstützung oder Organisation von Fachgruppen oder regionalen sowie nationalen Veranstaltungen
- Ombudsstelle
Infodrog fördert und unterstützt im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit die Vielfalt, Zugänglichkeit, Qualität, Weiterentwicklung und Vernetzung des Angebots der Suchthilfe und Schadenminderung auf den Ebenen Bund, Kantone, Gemeinden und Institutionen.

Behandlungskonzept

Schwerpunkt Schadensminderung und Therapie im Rahmen der 4-Säulen-Drogenpolitik der Schweiz.

Organisation

Zusätzliche Bemerkung

Als unabhängige Ombudsstelle steht Infodrog KlientInnen/PatientInnen sowie deren Familien und Angehörigen, Fachleuten von stationären Einrichtungen, ambulanten Beratungsstellen oder VertreterInnen von Gemeinden und Kantonen bei Problemen oder strittigen Entscheidungen zur Verfügung.

Zielgruppe

Fachleute des Suchtbereichs (ambulant und stationär), Behörden (Bund, Kantone, Gemeinden), Personen, die Fragen in Zusammenhang mit Angeboten der Therapie und Schadensminderung haben.