Sozialpädagogische Familienbegleitung SpF plus
Regionalstelle Zürich / Aargau

Rigistrasse 13
8802 Kilchberg ZH
044 715 51 12
 linda.furrer@spfplus.ch
 http://www.spfplus.ch

Der Ursprung von SpF plus liegt bei der Stiftung pro juventute, unter deren Patronat die Familienbegleitung entwickelt wurde. Die damaligen Initiantinnen der drei Regionen haben sich mit demselben erfahrenen Personalbestand von der pro juventute losgelöst. Die SpF plus wird heute als eigenständiges innovatives Unternehmen geführt.

Angebot

Angebot

SpF plus bietet ein flexibles Beratungsangebot für Familien mit Kindern jeder Altersstufe und für Jugendliche und junge Erwachsene in schwierigen Lebenssituationen. Die Familienbegleitungsarbeit versteht sich als Coaching und findet im unmittelbaren Alltag der Familien / Einzelpersonen statt

Behandlungskonzept

Systemisch/lösungsorientiertes Arbeiten. Aktivieren vorhandener Ressourcen, Stärkung und Erweiterung der Kompetenzen, Erschliessen von neuen Handlungsspielräumen, Entwickeln von Problemlösungsstrategien. Sorgfältige Auftragsklärung, Ziele werden unter aktivem Einbezug der begleiteten Personen formuliert und in regelmässigen Abständen überprüft.

Spezialangebote

Kriseninterventionen, vormundschaftliche Abklärungen, Begleitung von Eltern mit wenig Ressourcen (leichten Lernbehinderungen), Vernetzung und soziale Integration, Integration von psychisch erkrankten Müttern nach stationärem Aufenthalt, Begleitung/Förderung der Rückplatzierung von fremd betreuten Kindern.

Betreuungsumfang

Richtet sich nach der Problemstellung und er Art des Auftrags (von einem bis mehreren Besuchen pro Woche à ca. 2 Std.)

Organisation

Qualifikationen Personal

Sozialpädagogische Grundausbildung, Zusatzqualifikation in Systemischer Paar- & Familientherapie oder anderen fachspezifischen Gebieten (Sucht, Missbrauch, psychische Erkrankungen, Mediation). Regelmäsige Fallsupervision.
Mitglied des Fachverbandes Sozialpädagogische Familienbegleitung.

Aufnahmebedingungen

Aufnahmebedingung

Bereitschaft der zu begleitenden Eltern / Einzelper-sonen, Kostengutsprache.

Anmeldeverfahren

In der Regel melden Fachstellen Familien für eine SpF. Auch Direktanfragen von Eltern oder ihrem sozialen Umfeld sind möglich.

Ablehnungskriterien

massiver Suchtmittelkonsum der Eltern ohne Bereit-schaft, Hilfe in Anspruch zu nehmen.